Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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M-V braucht eine eigenständige Jugendpolitik

05. Juli 2018  Uncategorized

In Sachen Jugendbeteiligung, Mitwirkung und Jugendgerechtigkeit hinkt M-V im Bundesvergleich hinterher. Das stellte sich heute beim Gesprächskreis Jugendpolitik „Ohne Jugend keine Zukunft – Wege zu einer jugendgerechten Kommune in Mecklenburg-Vorpommern“ in Rostock raus. Für eine tatsächlich jugendgerechte Gesellschaft fehlen noch das Grundverständnis und der politische Wille der regierenden Parteien. Bei der Entwicklung von Maßnahmen und Instrumenten für mehr Jugendgerechtigkeit muss M-V deutlich ranklotzen. Wir brauchen eine eigenständige Jugendpolitik.

Im Koalitionsvertrag 2016-2021 wurde lediglich festgehalten, dass SPD und CDU die Kommunen zur Mitwirkung von Jugendlichen ermutigen wollen. Das reicht nicht. Jugendbeteiligung ist nicht allein Sache von Ermutigungen. Sie muss verbindlich in der Kommunalverfassung und den Kommunalordnungen verankert und verlässlich ausgestaltet werden. Einige Kommunen im Land gehen mit gutem Beispiel voran, etwa mit Stadtjugendräten. Im Landtag wurde die Anhörungsreihe ‚Jung sein in M-V‘ auf Initiative meiner Fraktion auf den Weg gebracht. Wir dürfen uns nicht auf den vorhandenen zarten Pflänzchen der Jugendbeteiligung ausruhen, sondern müssen sie verstetigen und ausbauen.

Die Ergebnisse des heutigen Symposiums sind deutlicher Handlungsauftrag für die Politik. Umso bedauerlicher, aber auch ein weiteres Mal bezeichnend, dass sich von SPD und CDU heute keine Abgeordneten blicken ließen.

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WIR SIND EINE FAMILIE

03. Juli 2018  Uncategorized

Am Montag besuchte ich die Kita Zwergenland in Techentin bei Goldberg. Der Termin kam auf Empfehlung von unserer Genossin Edeltraut Kinzel zustande, eine der vielen Anwohnerinnen und Anwohnern, die sich für die Kita im Dorf engagieren. Dort ließ ich mir von der Kitaleiterin, Annegret Dunkelmann, und ihrem Team die Einrichtung vorstellen. Ich habe heute eine kleine Kita mit Anspruch und Nestwärme kennengelernt. Träger der Kita ist eine seit 1995 aktive Elterninitiative. Durch die Einbindung der Eltern und die wechselseitige Unterstützung mit der Dorfgemeinschaft wird der Kita-Alltag bereichert. Darüber hinaus konnte durch vielfältige Initiativen Schritt für Schritt die Kita mit allerlei Attraktionen bereichert werden. Annegret Dunkelmann und Edeltraut Kinzel stellten gemeinsam fest: „Wir sind hier in Techentin eine große Familie, die sich gegenseitig unterstützt.

Edeltraut Kinzel, Annegret Dunkelmann und Jacqueline Bernhardt vor dem neuen Hochbeet

Auch wenn ich viel Positives über die Kita erfahren habe, wurde mir auch in dieser Kita wieder bestätigt, dass wir uns bei der notwendigen KiföG-Novelle nicht nur für die für Eltern kostenfreie Kita ersetzen müssen, sondern auch für Qualitätsverbesserungen. Das Berufsbild von Erzieherinnen und Erziehern bedarf einer Aufwertung und größerer gesellschaftlicher Anerkennung.

Griffbereit – Die Zahnbürstensammlung

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Justizbedienstete haben fairen Umgang verdient

02. Juli 2018  Uncategorized

Der Vorgang um die Schließung der JVA Neubrandenburg zeigt eindringlich, wie ein Land mit seinen Bediensteten auf keinen Fall umgehen sollte: Kurzfristig ihre Versetzung beschließen, diese Versetzungen noch einmal mehrere Monate vorverlegen, nach Versetzungswünschen fragen, diese dann unberücksichtigt lassen und auch die sozialen und familiären Aspekte spielen kaum eine Rolle.

Auch wenn an Beamte besondere Anforderungen gestellt werden können – ein solcher Umgang ist inakzeptabel. Justizbeamte haben einen fairen Umgang und Respekt verdient. Die Ignoranz, mit der Vertreter der Landesregierung und der sie tragenden Fraktionen dem Antrag „Fairer Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg“ und dem Thema in der Debatte begegnet sind, setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Mecklenburg-Vorpommern steht angesichts des sich abzeichnenden Personalmangels auch in der Justiz vor großen Hausforderungen. Mit einem derartigen Umgang mit den Bediensteten wird sich diese Herausforderung nicht bewältigen lassen. Attraktivität für einen Beruf sieht anders aus.

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Kindertagesförderung grundlegend neu gestalten

27. Juni 2018  Uncategorized

Es ist höchste Zeit, dass die Eltern bei der Betreuung von Geschwisterkindern entlastet werden. 13 Jahre lang verspricht die Landesregierung nun schon die Kostenfreiheit für die Kita,  jetzt kommt sie wenigstens für einen Teil der Kinder, im Gesetzentwurf für die Novelle des Kindertagesförderungsgesetzes M-V (KiföG) . Die komplette Kostenfreiheit ist für 2020 angekündigt. Wir werden sehen.

Weitere drängende Probleme werden von der Landesregierung mit der Novelle nicht angefasst: der Fachkräftemangel und die Verbesserung der Kita-Qualität. Was nützt uns die kostenfreie Kita, wenn wegen des fehlenden Personals Gruppen geschlossen werden müssen und die Qualität immer weiter den Bach runtergeht? Das KiföG muss grundlegend überarbeitet werden. Ziel muss es sein, die Fachkräfte kurz-, mittel- und langfristig zu sichern und den Betreuungsschlüssel zu verbessern. Auch das komplizierte und in Teilen ungerechte Finanzierungssystem muss umgestellt und die praxisorientierte Ausbildung PiA deutlich verbessert werden.

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Neue Juristenausbildung nicht der große Wurf

27. Juni 2018  Uncategorized

Das wesentliche Ziel der Änderung der Juristenausbildsgestezes ist es, dem absehbaren Personalmangel bei Richtern und Staatsanwälten entgegenzuwirken. Deshalb sollen die Ausbildungsbedingungen im Land verbessert werden.

Obwohl die Novelle ein Schritt in die richtige Richtung ist, hat sich meine Fraktion bei der Abstimmung enthalten. Wir können und werden keinem Gesetz zustimmen, das Bildung in irgendeiner Form kostenpflichtig macht. Darüber hinaus sind weitere Schritte erforderlich, um dem drohenden Personalmangel zu begegnen. So muss auch die Situation von Probe- und Lebenszeitrichtern den Erfordernissen angepasst werden. Erforderlich ist zudem ein Einstellungskorridor im höheren Justizdienst.

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